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Willkommen bei yverkehrsplanung.

Kreative Ideen und Mobilitätslösungen für die Zukunft.

 

Juli 2014

Zum Leitbild Riebeckplatz bewertet ein Gutachtergremium die eingereichten Arbeiten von fünf Planungsbüros und lädt dazu Bürgerinnen und Bürger am Montag, den 7.7.2014, ab 15 Uhr, ins Stadthaus, Kleiner Saal, Marktplatz 2, ein. Vorausgegangen war vom 24. bis 26.6.2014 eine dreitägige Städtebauwerkstatt, in der die Architekturbüros Zwischenstände zur Zukunft des Riebeckplatzes aus der Bürgerbeteiligung entwickelt haben.

Mitglieder des Gutachtergremiums sind Prof. Ralf Niebergall, Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer und Präsident der Architektenkammer Sachsen-Anhalt, Prof. Ingo Andreas Wolf, Professur für Städtebau und Entwurf an der HTWK Leipzig, Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, Angela Wandelt, Mitglied im Gestaltungsbeirat Halle und Mitglied in zahlreichen Jurys nationaler und internationaler Architekturwettbewerbe, Emanuel Selz, Verkehrsgutachter und Geschäftsführer 'verkehrplus' (heute: yverkehrsplanung) in Weimar, Dr. Heinrich Wahlen, Geschäftsführer der HWG, Frank Sänger, Vorsitzender des Planungsausschusses Halle, und Lars Loebner, Leiter des Fachbereichs Planen der Stadt Halle."
Quelle: http://www.halle.de/de/Rathaus-Stadtrat/Aktuelles-Presse/Nachrichten/?NewsId=32994 abgerufen am 05.07.2014

Juni 2014

Unter diesem Titel entwickeln wir gemeinsam mit dem Erfurter Büro Radplan das Zielkonzept für das radtouristische Netz des Landkreises Schmalkalden-Meiningen. Die Netzgeometrie wurde aus einem routingfähigen Openstreetmap-Graphen generiert. Mittels Geographischen Informationssystemen (GIS) erfolgte anschließend die Klassifizierung von Streckenabschnitten nach ihrer Bedeutung und Eignung. Hierfür wurden mittels spezieller Algorithmen die Oberflächenbeschaffenheit, die Steigungsverhältnisse aus dem digitalen Geländemodell sowie abschnittsbezogene DTV-Werte berücksichtigt.

Mai 2014

Die Mobilitätsbefragung im Smart City Quartier „Waagner-Biro“ ist angelaufen. Mit dieser Befragung soll das derzeitige Mobilitätsverhalten der Wohnbevölkerung und der Beschäftigten von den ansässigen Betrieben erfasst werden. Smart City Quartier „Waagner-Biro“ soll ein Bezirk mit einem hohen Anteil an Elektromobilität werden. Dem wurde schon bei der Verteilung der Fragebögen Rechnung getragen: diese erfolgte mit einem elektrisch betriebenen Lastenfahrrad.

April 2014

Das vom BMVIT geförderte und von der FFG betreute Forschungsprojekt „SmartMo“ wurde erfolgreich abgewickelt. Im Zuge der Studie wurde ein Smartphone-basiertes Erhebungssystem entwickelt und in mehreren Feldtests evaluiert. Mit Hilfe des zuverlässigen und nutzerfreundlichen Erhebungssystems „SmartMo“ können nun valide und tiefgründige Mobilitätsdaten einfach und kostengünstig erfasst werden. Zusätzlich zu den intuitiv und leicht einzugebenden Wegemerkmalen (z.B. Verkehrsmittel, Wegezweck) per Touchscreen, trackt das multiple Ortungssystem (A-GPS, WLAN, GSM) automatisch die Route.

März 2014


Zum 1.3.2014 wird Dr. Martin Berger zum Professor für Verkehrspolitik und Verkehrssystemplanung am Department für Raumplanung der Technischen Universität Wien berufen.
Wir gratulieren ihm und freuen uns, dass er uns weiterhin mit seinem Know-how und seinen Ideen verbunden bleibt!

 

Dezember 2013

Im Rahmen des Projektes wurde eine Wirksamkeitsanalyse möglicher verkehrsorganisatorischer Maßnahmen in der Erfurter Innenstadt durchgeführt. Diese umfasste neben der Datenerfassung Planfallberechnungen mit Hilfe des Verkehrsmodells der Landeshauptstadt Erfurt. Kernaufgabe der Untersuchung war zudem die Abschätzung der Leistungsfähigkeit von LSA infolge sich verändernder Verkehrsströme und das Aufzeigen von Ausbauerfordernissen. Das Konzept wurde in Vorbereitung der Durchführung eines Verkehrsversuchs erarbeitet.

Oktober 2013

Das Forschungsprojekt "Öffi-Feedback" wurde am 28.10.2013 bei einer Veranstaltung zum Thema „Open Innovation für urbane Mobilitätsservices" im LOFFICE in Wien vorgestellt. Das Projekt hat zum Ziel, ein umfassendes Feedbacksystem für öffentliche Verkehrsbetreiber zu entwickeln. Fahrgäste erhalten dabei die Möglichkeit, direkt vor Ort in der jeweiligen Situation Lob, Beschwerden, Hinweise und Wünsche per Smartphone-Applikation an Verkehrsunternehmen zu übermitteln.

 

Juli 2013

Die Stadtgemeinde Trofaiach implementiert mit Fördermitteln des Klima- und Energiefonds und unserer fachlichen Unterstützung ein Mikro-ÖV System – den gMeinBus Trofaiach. Nach vorangegangener Machbarkeitsstudie und einem weitreichenden Marketingkonzept wird der gMeinBus in den Sommerferien 2013 in Betrieb gehen. Der reguläre Betrieb startet im September 2013.