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Willkommen bei yverkehrsplanung.

Kreative Ideen und Mobilitätslösungen für die Zukunft.

 

April 2010

Im Rahmen des Regionalen Verkehrskonzepts Obersteiermark-West wurde während des letzten Workshops das Fundament für die Entwicklungsstrategie und die Umsetzungsempfehlung für das Verkehrssystem formuliert:

    Reduktion der Verkehrsunfälle mit Personenschäden
    Vernetzung der ÖPNV-Angebote
    Straßenerhaltung auf dem Vorrangnetz
    Umweltverträgliche Organisation des Güterverkehrs
    Reduktion der CO2-Emission im Verkehr und systematische Umsetzung von Modellprojekten
    wurden die Erfolgsquoten bis 2015 festgelegt.

Für das Verkehrssystem wurden die Strategischen Achsen diskutiert, wobei schwerpunktmäßig die kleinräumigen Achsen Gegenstand der Betrachtung waren. Der Beschluss des RVK Obersteiermark-West ist Ende Juni 2010 geplant.

Februar 2010

Gemeinsam mit der GUB Ingenieur-AG wird das Verkehrskonzept der Stadt Werdau fortgeschrieben. Betrachtet werden soll die Verkehrswirksamkeit von Änderungen:

    der Stadtstruktur (Überalterung, Bevölkerungsrückgang etc.) und
    der Netzstruktur (Veränderung des Netzes und verkehrsorganisatorische Fragestellungen).

Aus dieser Zielstellung leitet sich für fachlich fundierte Aussagen und Empfehlungen die Notwendigkeit der Erarbeitung eines Verkehrsmodells ab. Dieses Verkehrsmodell wird von uns erarbeitet. Die Modellergebnisse sind die Basis der Entwicklung und Bewertung von Maßnahmenvorschlägen.

Januar 2010

In "TechnoVeP" wird ein Leitfaden zur Organisation von technologieorientierten Planungsprozessen in der Raum- und Verkehrsplanung erstellt. Bei der Entwicklung des Leitfadens werden die derzeitigen Hemmnisse bei Kommunen und Landesverwaltungen bei der Einführung moderner Planungsprozesse unter Einbeziehung neuer verkehrstelematischer Technologien berücksichtigt.

 

Oktober 2009

Wir führen im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises und der Bundesstadt Bonn im Oktober/November Erhebungen zur objektiven und subjektiven Qualität des Angebotes auf der Stadtbahnlinie 66 Siegburg - Bonn - Königswinter - Bad Honnef durch. Erfasst werden hierbei u. a. die Kundenzufriedenheit, die Sauberkeit von Zügen und Haltestellen und der Service. Die Erhebungen werden sowohl an Werktagen als auch am Wochenende durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung stellen die Basis für eine Verbesserung des Angebotes auf der Stadtbahnlinie 66 dar.

September 2009

Durch den vierstreifigen Ausbau der B 247 zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza ergibt sich die Notwendigkeit des Umbaus des westlichen Knotens der Ortsumfahrung (OU) Bad Langensalza mit der Mühlhäuser Landesstraße (Knoten 1). In diesem Zusammenhang wurden vier Varianten mit einer planfreien Führung der B 247 sowie eine plangleiche Lösung verkehrstechnisch bewertet. Die Untersuchungen erfolgten auf Basis des Thüringenmodells. Die künftige Stadtstruktur, insbesondere die Entwicklung des Gewerbegebietes Nord, wurden durch eine umfangreiche Strukturanalyse in die Untersuchung einbezogen.

September 2009

Für den Grazer Stadtteil Murfeld-Engelsdorf wurde ein integriertes Stadtteilentwicklungskonzept erarbeitet. Unser interdisziplinäres Planungsteam zu dem auch Stadt Raum Umweltplanung und Freiland Umweltconsulting ZT GmbH gehören, schlägt eine stufenweise städtebauliche Verdichtung des Stadtteils mit qualitätsvollen Grün- und Freiflächen vor. Mit Verkehrskammern und Fahrradstraßen soll der Rad- und Fußverkehr besonders gefördert werden.

Termin Abschlussveranstaltung Stadtteilentwicklung Murfeld am 28.09.2009 um 18:00 - 21:00 Uhr in der Pfarre St. Paul (Graz - Liebenau)

September 2009
Ziel des Forschungsprojektes "ImMoReg" ist es, einen Beitrag zur Implementierung nachhaltiger Mobilitätslösungen für Regionen zu leisten. Umfassende Erkenntnisse dafür sollen durch

  • tiefgründige Analyse von innovativen,
  • klimafreundlichen Mobilitätslösungen,
  • Analyse von Planungs-, Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse in Regionen und
  • Klärung von Akteurskonstellation der regionalen Mobilitätspolitik mittels Netzwerkanalyse

erarbeitet werden. Als Ergebnis steht ein Handlungsleitfaden zur Verfügung, der methodische Empfehlungen umfasst, wie regionale Prozesse zur Implementierung innovativer Mobilitätslösungen erfolgreich gestaltet werden können.

Juli 2009
Im Rahmen des Regionalen Verkehrskonzeptes Obersteiermark-West (Bezirke Knittelfeld, Judenburg und Murau) wird eine Handlungsstrategie für den regionalen Verkehr erarbeitet. Wir bilden dazu gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Region und des Landes Steiermark ein Planungsteam. Dabei soll eine verbindliche Basis für die Umsetzung verkehrlicher Maßnahmen für die nächsten Jahre in der Region formuliert werden. Priorität hat der effiziente und effektive Einsatz der budgetären Mittel im Sinne eines regional ausgewogenen und dauerhaft leistungsfähigen Verkehrsinfrastrukturnetzes.