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Mit der erfolgreichen Abschlusspräsentation des Forschungsprojekts Parking Space Insights (PSI) fand ein zweijähriges Entwicklungsprojekt seinen offiziellen Abschluss. Mehr als 50 interessierte Vertreter aus öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Privatwirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Viele der Gäste hatten sich bereits während der Projektlaufzeit als Stakeholder eingebracht und durch ihre fachlichen Impulse wesentlich zum Projekterfolg beigetragen.
Gemeinsam mit unserem Auftraggeber sowie den Konsortialpartnern TU Graz, Prisma Solutions EDV-Dienstleistungen GmbH und Okari GmbH konnten wir innovative Ansätze für ein österreichweites Monitoring von Parkraumdaten entwickeln. Die enge und konstruktive Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten war ein Faktor für den erfolgreichen Abschluss des Projekts. Die entwickelten Ansätze ermöglichen praxisnahe Ergebnisse für das zukünftige Parkraummonitoring und die datenbasierte Mobilitätsplanung.
Im Rahmen der Abschlusspräsentation wurden die entwickelte Datenplattform, die Hochrechnungsmethodik sowie Empfehlungen für einen langfristigen Betrieb vorgestellt. Unser besonderer Dank gilt dem Auftraggeber für das entgegengebrachte Vertrauen und die ausgezeichnete Zusammenarbeit. Wir freuen uns, wenn die Projektergebnisse von PSI nun als fundierte Grundlage dienen und erfolgreich weiterentwickelt sowie in zukünftige Anwendungen überführt werden.
Weitere Details zu den Projektergebnissen finden Sie in unseren Referenzen sowie im offiziellen Studienbericht.

Im Rahmen des Forschungsprojekts CoCoNet wurde im zweiten Projektjahr ein zweitägiger interner Workshop in Freising abgehalten, an dessen Durchführung die yverkehrsplanung tatkräftig beteiligt war. Im Fokus standen die Reflexion bisheriger Meilensteine und die Bearbeitung der kommenden Arbeitspakete.
Das Projekt CoCoNet („Co-creative Cohabitation Network“) verfolgt das Ziel, den innerstädtischen Straßenraum neu zu verteilen, um eine räumlich gerechte, resiliente und lebenswerte Stadt zu schaffen. Der Kernansatz ist dabei die Verknüpfung von zwei Prozessen: einer innovativen, integrierten Modellierung und einer co-kreativen Planung. Im Workshop wurde deutlich, dass das Konsortium auf einem guten Weg ist, diese komplexe Verzahnung zu meistern. In einer Bestandsaufnahme betonten die Partner (TU Wien, TU München, ETH Zürich, yverkehrsplanung) die hohe Qualität der interdisziplinären Zusammenarbeit, welche sich auch über die gesamten zwei Tage hinweg in allen Diskussionen und gemeinschaftlichen Aktivitäten offenbarte.
Ein wesentliches Ergebnis des Arbeitstreffens war die strategische Planung für den Stakeholder-Workshop 2026. Getreu dem Projektmotto, Lösungen nicht nur für Menschen, sondern mit ihnen zu entwickeln , soll der nächste Workshop den entscheidenden Schritt von der reinen Informationsweitergabe hin zur echten Co-Creation vollziehen. Hierbei sollen die entwickelten Modelle und Visualisierungen als „Übersetzer“ dienen, um gemeinsam mit den Stakeholdern – Stadtverwaltungen und lokale Initiativen – Zielkonflikte auszuhandeln und Prioritäten für die Praxis zu setzen. Damit stellt CoCoNet sicher, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse direkt in die Gestaltung lebenswerter, nachhaltiger Quartiere einfließen.

Unser Forschungsprojekt HAF-ALP-TOUR hat in den vergangenen Wochen große mediale Aufmerksamkeit erhalten. Neben lokalen und regionalen Partner:innen im Montafon berichteten auch die Vorarlberger Nachrichten (VN), VOL.AT und der ORF Vorarlberg über das Projekt. Im Projekt erforschen wir Anwendungsmöglichkeiten sogenannter hybrider und automatisierter Flotten (HAF) in alpinen Tourismusregionen. Auslöser für das mediale Interesse war eine groß angelegte Online-Befragung, die die Umstiegsbereitschaft der Montafoner:innen von ihren bisherigen Mobilitätsformen (z. B. Pkw, öffentlicher Verkehr) auf automatisierte Fahrzeuge untersucht. Die Ergebnisse bilden die Grundlage, um im kommenden Jahr gemeinsam mit regionalen Akteur:innen an möglichen Betriebskonzepten für HAF-Flotten im Montafon weiterzuarbeiten.









